175 Milliarden Apps wurden im vergangenen Jahr weltweit heruntergeladen.
 

Durchschnittlich 30 Stück hat jeder Smartphone-User auf seinem Mobiltelefon installiert.
 

Die kleinen Helfer sind aus dem Alltag fast nicht mehr wegzudenken. Sei es zur Unterhaltung, zur Kommunikation, zur Orientierung oder zum Erledigen alltäglicher Besorgungen: Apps machen das Leben leichter.

Trotzdem gibt es immer noch Skeptiker, welche lieber über den klassischen Internetbrowser auf Informationen zugreifen anstatt sich die passenden Applikationen aufs Handy zu laden. Hier sind die fünf besten Gründe, warum es sich lohnt, noch heute einige Apps runterzuladen.

1. Alles im Blick

Kurz den Kontostand überprüfen?

Schauen, wann das bestellte Paket zuhause ankommt?

Die Reservation im Restaurant um eine halbe Stunde verschieben oder einen Schadenfall per App der Versicherung melden?

Dank der kleinen Helfer lassen sich verschiedenste Lebensbereiche bequem vom Smartphone aus überblicken und steuern.

2. Gesünder dank Apps

Es gibt mittlerweile über 100000 verschiedene Gesundheits-Apps.

Die meisten von ihnen haben eine prophylaktische, gesundheitsfördernde Funktion, indem sie die gemachten Schritte zählen, die Schlafphasen dokumentieren, die gemachten Sporteinheiten festhalten oder die gegessenen Kalorien kontrollieren.

Daneben gibt es allerdings auch noch eine ganze Reihe an Applikationen, die etwa Allergiker über den bevorstehenden Pollenflug informieren, Gehörtests ermöglichen oder über Reisekrankheiten Auskunft geben.

3. Offline? Egal!

Sie befinden sich gerade in einem Funkloch, wollen sich jedoch trotzdem nicht verfahren?

Sie stehen am Gate und wollen vor dem Abflug noch die passende Lektüre herunterladen?

Die Lieblingsplaylist soll auch während der Ferien in Spanien für gute Laune sorgen?

Zahlreiche Apps bieten eine sogenannte Offline-Funktion, mit der sich Inhalte etwa über Wifi schnell, unkompliziert und günstig herunterladen und im Anschluss ohne Internetverbindung nutzen lassen.

4. Bin ich schon drin?

Während man sich über den Internetbrowser häufig mühsam manuell in Kundenkonten einloggen muss, sind die Anmeldungsinformationen bei Apps in der Regel hinterlegt. Mit einem Klick ist man somit in seinem persönlichen Nutzerkonto und kann loslegen.

Dank Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung wird der Zugriff noch sicherer, ohne dabei mehr Aufwand für den User zu verursachen.

5. Sharing is caring

Egal, ob im Familienhaushalt oder der Studenten-WG: Apps können das Leben unter einem Dach massgeblich erleichtern. Etwa durch eine gemeinsame Shoppingliste, in der jeder eintragen kann, was noch im Kühlschrank fehlt.

Statt eines Bergs von Quittungen zu stapeln, können die Kosten für den letzten Wochenendeinkauf oder das gemeinsame Essen beim Lieblingsrestaurant um die Ecke schnell und unkompliziert in der App eingetragen werden.

Diese rechnet dann selbstständig aus, wer wem wie viel schuldet. Und dann ist da natürlich noch der Putzplan.

Wer muss die WC-Schüssel polieren, wer das Altpapier bündeln und runtertragen? Apps können hier für klare Verhältnisse sorgen. Nur putzen muss man weiterhin selber.